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	<title>Achtsamkeit Archive - Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</title>
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	<title>Achtsamkeit Archive - Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</title>
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		<title>Surrender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn mir eins deutlich geworden ist, durch meine ganzen Erfolge und Misserfolge, meine Trauer und Freude, die Lehren und Segnungen&#8230;es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mir eins deutlich geworden ist, durch meine ganzen Erfolge und Misserfolge, meine Trauer und Freude, die Lehren und Segnungen&#8230;es ist wie wichtig die Kunst des &#8222;surrenders&#8220; ist. Das Wort &#8222;abgeben&#8220; trifft es am besten.</p>
<p>Ja, wir sind selbstberechtigt, selbstverantwortlich und selbstermächtigt. Gott gab uns den freien Willen und wir dürfen damit tun was wir wollen. Jedoch kein Maß an Seminaren, Kursen, Retreats, Bücher und Podcasts konnte mir das zuletzt geben, was die einfache Tat des &#8222;Surrenders&#8220; mir gab&#8230;vor allem in schwierigen Zeiten. Kein Maß an Vorbereitung, Wissen und Übung konnte mich so erfüllen wie das Abgeben an Gott.</p>
<blockquote><p>Wir können Menschen zum Mond schicken, doch wissen oft nicht wie wir in schwierigen Situationen in der Liebe bleiben.</p></blockquote>
<p>Ja, wir können viel schaffen. Wir können Menschen zum Mond schicken, doch wissen oft nicht wie wir in schwierigen Situationen in der Liebe bleiben. Technik und Technologie sind ein Witz gegen die Ausübung von Geduld, Liebe, Herzlichkeit, Mitgefühl und Frieden. Wer kennt es nicht? Erfolg und Reichtum bedeuten nicht zwingend ein erfülltes Leben. Macht bringt nicht zwingend Glück oder Frieden. Was ist also der letzte Tropfen der uns so weit bringt? Was ist es, was unser Leben, unser Körper und unsere Lungen mit &#8222;Luft&#8220; befüllt? Unsere Seele erfüllt?</p>
<p>Unabhängigkeit oder sogar &#8222;Interdependence&#8220; ist gefühlt Trend. Doch das ist, meiner Ansicht nach, eine selbst-erschaffene Täuschung und schlussendlich eine selbst-erzeugte Hölle. Denn wir sind alle abhängig und dies müssen wir anerkennen wenn wir spirituell weiterkommen möchten.</p>
<p>Hiermit möchte ich auf gar keinen Fall sagen, dass wir uns nicht mit Achtsamkeit, Meditation, Sport, Ernährung, Bücher, Coaching usw. beschäftigen sollten. Das sind wichtige Werkzeuge für viele. Mir helfen sie auch sehr . Was ich aber sagen möchte, dass das nicht alles ist. Egal wie viel EMDR-Sessions ich hinter mir habe, oder wie viele Schattenseite ich bearbeitet habe, wie gut ich in Business und Karriere geworden bin, wie viel ich in Konfliktarbeit und Kommunikation geübt habe, vielleicht hat mich das alles zu 99% weiter gebracht. Doch die letzten 1%, das war alles Gott. Und diese 1% ist der wahre, erfüllende &#8222;Erfolg&#8220;. Ich vermute sogar, dass die 1% mit Gott entscheidend sind und, dass ich auch ohne die von &#8222;mir&#8220; geführte 99% dasselbe erreicht hätte, hätte ich sie an Gott abgegeben. Dazu hab ich zu viele Wunder erlebt und gesehen um das nicht anzuerkennen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Mit Gott stets in meinem Herzen, stehe ich in seinem Schutz, komme was möge&#8220;</p></blockquote>
<p>Mein Lebensmotto war immer &#8222;lieber etwas tun als es zu bereuen&#8220;.  Ganz verkehrt war es nicht, denn dieses Motto hat mir viel Mut gegeben. Gleichzeitig hab ich damit auch unfassbar viel Last auf meine Schulter geladen. Endlich hab ich gelernt, dass Reue ein wichtiger Faktor im Leben ist und echte Reue (&#8222;Repentance&#8220;) gegenüber Gott einer der wichtigsten Fähigkeiten sind. Mit Gott ist alles möglich. Nun ist mein Motto &#8222;Mit Gott stets in meinem Herzen, stehe ich in seinem Schutz, komme was möge&#8220;&#8230;und die Schritte fühlen sich so viel leichter an.</p>
<p>Vielleicht ein kleiner Denkanstoß.</p>
<p>Wie ich Gott in meinem Leben aktiv einbinde, teile ich im nächsten Beitrag &lt;3</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/surrender/">Surrender</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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		<title>Bist du normal?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 15:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist für mich verwunderlich, wie sehr dieser Hype zur Normalisierung gefeiert wird. Vor allem in den Sozialen Medien wollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/bist-du-normal/">Bist du normal?</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist für mich verwunderlich, wie sehr dieser Hype zur Normalisierung gefeiert wird. Vor allem in den Sozialen Medien wollen sogenannte Influencer, schwere Leiden wie Depressionen und Boderline als etwas &#8222;normales&#8220; darstellen. Liberale Anhänger möchten LTBQ+, polyamore Beziehungen und die körperliche Entstaltung von selbsterklärten Transgender Kinder als etwas &#8222;normales&#8220; verkaufen. Scheidungen, getrennte Familien und Beziehungsbrüche sollten als &#8222;normal&#8220; gelten. Abtreibungen, Drogen und casual Sex werden gefeiert. Pornos, OnlyFans und Denim Shorts wo der halbe Arsch raus hängt ist trend. Ist es normal? WOLLEN wir das <em>das</em> normal ist? Okay, es sind evtl extreme Beispiele aber das passiert tatsächlich gerade in der Welt. Was ist das eigentliche Ziel hinter der Normalisierung?</p>
<blockquote><p>Was wohl Socrates und Viktor Frankl dazu gesagt hätten, wenn sie aufgehört hätten Sachen zu &#8222;überdenken&#8220;?</p></blockquote>
<p>Ich frage mich oft, ob ich in dieser Hinsicht &#8222;viel zu&#8220; traditionell oder konservativ aufgewachsen bin. Kann sein. Allerdings ist es auch in meiner Natur die aktuellen Trends zu hinterfragen, eigentlich auch alles zu hinterfragen und über meiner persönlichen Position zu reflektieren. <strong>&#8222;Overthinking&#8220;</strong> wird es im negativen Sinne genannt. Was wohl Socrates und Viktor Frankl dazu gesagt hätten, wenn sie aufgehört hätten sachen zu &#8222;überdenken&#8220;? Zurück zum Thema.</p>
<p>Um diese Antwort etwas näher zu kommen und da ich so ein Fan von Definitionen bin, war für mich zuerst die Frage, was ist normal? Was ist Normalität? Zu finden sind Synonyme wie: <strong>standard, typisch, der Regel entsprechend, durchschnittlich, üblich, selbstverständlich, gesund</strong>. Also, das Erste was ich denke &#8211; langweilig. In einer Welt in der Ordnung und Chaos zusammen koexistieren müssen und in der zu viel von einem zum gefährlichen Ungleichgewicht führt, ist es jedoch ein absolutes Muss. <strong>Wir brauchen Normal. Wir brauchen auch Abnormal. </strong></p>
<blockquote><p>Wären graue Augen genauso bewundernswert, wenn jeder sie hätte?</p></blockquote>
<p>Nein, meiner Ansicht nach sollten viele Themen NICHT normalisiert werden. Viele dürfen einzigartig bleiben. Wird eine Blume oder ein Edelmetall nicht geschätzter, desto rarer sie/es ist? Wären graue Augen genauso bewundernswert, wenn jeder sie hätte? Nein! Und<strong> ist da nicht was faszinierendes und schönes darin</strong>?</p>
<p>Im Falle der psychischen Krankheit und des Drogenkonsums. Cannabis wird als Lifestyle gehyped, depressive Menschen bekommen für ihren Zustand auf soziale Medien Anerkennung&#8230;es geht inzwischen so weit, dass schwerst anorektische Mädchen Millionen Follower gewinnen, Kindermodells auch wobei bei vielen die meisten Follower dann mysteriöserweise Ü40 Männer sind.</p>
<p>Mac Miller wird als Legende gefeiert, er starb nach jahrelangem Kampf mit psychischer Gesundheit und Cannabiskonsum, wie viele Künstler, am Ende an Drogenüberdosis (Fentanyl glaub ich). Die Schuld bekommt Fentanyl. Aber keiner denkt daran, dass er jahrelang vor der ganzen Welt fast 24/7 Gras rauchte, <strong>dass dies ein Hilfeschrei war</strong>? Dass sein Tod schon lange vorher anfing, langsam aber stetig vor allen Augen zu sehen? Und ja, er hat tolle Musik gemacht, er war ein toller Mensch. Und dennoch&#8230;stoßen viele auf einen gemeinsamen Joint in Mac Millers Ehre und verschwenden keinen weiteren Gedanke daran. Tausende Menschen liken das Bild eines lebens-gefährdeten anorexischen Mädchens. Hat sich jemand Gedanken gemacht, was das psychisch bewirkt? Sind diese Mädchen dadurch geheilt worden? Höchstwahrscheinlich nicht.</p>
<p>Ja, ich bin für Sensibilisierung und Aufklärung. Ja, ich find Akzeptanz und Wahrheit ein wichtiger Schritt. Und ja, der Austausch und der Zusammenhalt ist richtig und notwendig. Wird auch zB im erfolgreichen <strong>12-Steps Programm von AA</strong> erwiesen, dass Gemeinschaft und die offene und ehrliche Kommunikation miteinander, die radikale Akzeptanz, für die Heilung fundamental ist. Die o.g. Fälle aber als neue Normalität? Ist das erstrebenswert? Es ist jedes Mal eine traurige Geschichte und das oberste Ziel sollte sein, dass es die Ausnahme anstatt die Regel bleibt. Oder?</p>
<blockquote><p>Wir brauchen Normal. Aber wir brauchen auch Abnormal.</p></blockquote>
<p>Ich verstehe diesen Hype einer Trennung auch nicht. Ich bin von Natur aus Fan von Bindung und Zusammenhalt. Auch wenn du eine Scheidung durchmachen musst, ist das keine Zelebration&#8230;es ist was sehr trauriges! Ich verstehe den Wunsch nach Bestätigung indem man seine Entscheidung zelebriert. Ist aber, im Falle einer Scheidung, die Tat der Scheidung ein Anlass zur Zelebration? Nein! Es ist vielleicht deine Lehre, deine Mut von neu anzufangen, dass du für deine Grenzen einstehst, dass du Eigenständigkeit gewinnst. Das kann man feiern. Und klar, wenn ein anderer Partner nicht mitzieht bzw. du dies innerhalb der Partnerschaft nicht ausleben kannst, dann bleibt nichts übrig als zu gehen. Natürlich! Aber ist das eine Feier? Wollen wir nicht, im tiefsten Herzen, eine sichere Partnerschaft? Ist es nicht schade, dass dieses Ideal verloren geht? Lernen wir durch die Normalisierung der Scheidung, beziehungsfähiger zu werden? Ich glaube nicht.</p>
<p>Die Krise macht die Lektion. Aber nicht die Normalisierung. Reden darüber hilft, um aus andere Erfahrungen zu lernen. Die Normalisierung dessen jedoch nicht. Für mich ist single sein easy. In der Beziehung lagen meine größten Lektionen. Aber jeder hat sein eigener Lebensweg, und das ist gut so. Und selbst wenn du gerne für den Rest des Lebens lieber alleine leben möchtest, ist das auch vollkommen in Ordnung. Hoch lebe die Freiheit. Leben und leben lassen. <strong>Willst du jedoch dass das etwas &#8222;Normales&#8220; ist? Warum willst du das?</strong></p>
<blockquote><p>Meine Absicht ist es, zum Denken anzuregen. Zu Hinterfragen.</p></blockquote>
<p>Genauso gilt es für Abtreibungen. Dies wird inzwischen als &#8222;Recht der Frau&#8220; gefeiert. Entschuldigung bitte, aber sein eigenes Kind umzubringen soll zur Ermächtigung der Frau zählen? Ist es nicht etwas ganz trauriges, dass du aus z.B. psychosozialen Umständen dich für den Mord entscheidest? Oder selbst bei einer Vergewaltigung, ist es Recht und richtig, eine gewaltige Tat mit Gewalt zu beenden? Wie viele Frauen haben trotz schlimmer Taten sich doch für die Geburt des Kindes entschieden, und <strong>wie viele dieser Kinder haben später in Dankbarkeit das Leben in voller Zügen gelebt</strong>? Viele. Nein, die Abtreibung soll nicht normalisiert werden. Möglichkeiten und Ressourcen für Frauen in dieser Situation soll gefördert und normalisiert werden. Ja, ich sag das als Frau. Werde ich jetzt dafür gecancelled?</p>
<p>Alles steht zur Diskussion. Es ist nur meine Ansicht und ich könnte stundenlang darüber diskutieren. Über jedes Thema tatsächlich. Meine Absicht ist es, zum Denken anzuregen. Zu Hinterfragen. Vielleicht kurz Pause zu machen bevor mit dem Schwarm geschwommen wird.</p>
<blockquote><p>&#8222;Mir hat es NICHT geholfen, zu wissen dass hunderte andere Menschen an Borderline oder Essstörung leiden.</p></blockquote>
<p>So viele Krisen die uns umgeben, so viele Menschen die das innerliche für das äußerliche getauscht haben, so viel spirituelles bypassing, so viele psychisch Belastete, so viele die mit Drogen und Medikamenten sich vom Leben betäuben&#8230;<strong>die Welt braucht mehr Stabilität und eine Vision</strong>. Soll diese Vision das &#8222;Normale&#8220; beinhalten? Oder eine Vision, die uns dazu inspiriert, unsere beste Version zu sein? Ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, mir hat es NICHT geholfen, zu wissen dass hunderte andere Menschen an Borderline oder Essstörung leiden. <strong>Mir hat geholfen, zu lernen wie es sein kann, gesund zu sein</strong>. Wie es aussieht. Dass es eine Wahl gibt. Achtsamkeit, Selbstwirksamkeit, Selbstliebe, Selbstermächtigung, und Selbstverantwortung. Dass ich Rückhalt durch Familie, Freunde und Psychologen erfahren konnte. Die vielen Podcasts, die Bücher, der Erfahrungsaustausch. Die Informationen, die Erkenntnisse und üben, üben, üben. Und Glauben. NICHT, das normalisieren. Sondern zu wissen, dass ich nicht alleine bin.</p>
<p>Ich glaub die Frage ist eher nicht, soll es normalisiert werden? Sind wir normal? Will ich normal sein? Sondern eher&#8230; <strong>was steckt hinter dem Bedürfnis zu Normalität?</strong> Ist es mehr Anerkennung? Mehr Toleranz? Mehr Ressourcenverfügbarkeit? Mehr Chancen? Mehr Stabilität? Bestätigung? Eine Community von Gleichgesinnten? Hierin liegt, meiner Ansicht nach, der Kern. Und die Normalisierung nur eine kurzes Pflaster für ein Symptom, dass das Bedürfnis leider jedoch oft nicht nachhaltig stillt.</p>
<blockquote><p>Wo wären wir, ohne einen Nordstern?</p></blockquote>
<p>Nehmen wir mal ein schöneres Beispiel: die der Hetero- und Homosexualität, und alle weitere Varianten die inzwischen mit inbegriffen sind (auch die Geschlechtsdysphorie). Es ist <em>schön,</em> dass es euch gibt, dass wir unsere Sexualität bekennen und die Wahl haben. Liebe ist Liebe und wenn wir die Liebe zum anderen oder gleichen Geschlecht wählen (oder spüren) dann ist es so. Pure Liebe ist schön, vor allem die Selbstliebe, die Selbtbekennung. Bleiben wir jedoch bei den Fakten, die Mehrheit der Weltbevölkerung ist Heterosexuell. Bedeutet dass, dass die Minderzahl weniger Wert ist? Nein. Bedeutet das, dass die Minderheit Falsch ist? Natürlich nicht! Die Minderheit ist die Minderheit. Nichts mehr und nichts weniger. Wie Linkshänder auch eine Minderheit sind. Und? Warum soll das &#8222;normalisiert&#8220; werden? Was heißt, wiederum &#8222;normalisiert&#8220;? Es ist, in strengster Definition, NICHT Normal. Ist aber abnormal was schlechtes? Ich hätte gedacht, wir wären über solche altmodischen Gedanken schon längst hinweg.</p>
<p>Im Endeffekt ist keiner in jedem Aspekt des Lebens &#8222;normal&#8220;, in meinem Glauben sind wir sogar alle in &#8222;Sünde&#8220; geboren. Das Wort Sünde wird oft negativ bewertet, ist in meiner Ansicht jedoch eher ernüchternd und entlastend. Vielleicht sogar schön. Und vielleicht streben wir alle in verschiedenen Bereichen in gewisser Weise &#8222;Normal&#8220; zu sein, je nachdem was das für uns bedeutet. Nehmen wir in diesem Falle den Ursprung des Wortes, also die Norm, den Maßstab, ein Richtwert. Dann muss ich an Sachen wie die zehn Gebote, den edlen achtfacher Weg, das Familienleitbild, an Jesus denken. Und <strong>ich persönlich, finde es sehr schön, überhaupt diese als meine Orientierung zu haben</strong>. Im Endeffekt, wie sich Fingerabdrücke von Person zu Person unterscheiden, unterscheiden sich auch die persönlichen Visionen, die persönliche Normalität, die persönlichen Maßstäbe. Aber keiner ist Perfekt! Egal ob Normal oder Abnormal. Lass uns die wichtigen Faktoren betrachten, für die Gemeinschaft, für das grosse Ziel, das was wir wirklich &#8222;normalisieren&#8220; möchten&#8230;wie wäre es mit Respekt und Höflichkeit, Menschlichkeit und Mitgefühl, Kommunikation und Intimität, Freiheit und Grenzen, Zugehörigkeit, mit Konfliktbewältigung und Frieden?</p>
<p>Wo wären wir ohne unseren Nordstern?</p>
<p>–♡–</p>
<p>Weitere Themen-ähnliche Blogartikel:</p>
<ul>
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<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/bist-du-normal/">Bist du normal?</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiheit durch Verbannung?</title>
		<link>https://munayqi.de/blog/freiheit-durch-verbannung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich glaube nicht daran, dass die endgültige Lösung das Verbannen von Menschen aus deinem Leben ist (cutting people out of [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/freiheit-durch-verbannung/">Freiheit durch Verbannung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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									<p>Ich glaube nicht daran, dass die endgültige Lösung das Verbannen von Menschen aus deinem Leben ist (cutting people out of your lives). Es ist paradox und macht keinen Sinn. Wir sind doch alle verbunden, alle eins, alle gehören zur Menschheitsfamilie?</p><p><strong>Mehr glaube ich daran, dass es eher darum geht, interne Konflikte zu lösen und zu heilen bis du mit diesen Personen in voller Harmonie coexisitieren kannst, ohne dabei zu zerbrechen. Ohne dabei dich zu verletzen.</strong></p><p>Wie wenn wir von einer Sucht heilen. Wir wissen doch bereits, dass Süchte einen tieferen (vielleicht sogar seelischen) Ursprung haben und, auch wenn Disziplin hier absolut notwendig sei um diese zu überwältigen, machst du nichts weiteres als das Symptom bzw. die Manifestierung dessen zu verlagern wenn du das tiefgründigere Problem nicht anpackst. Es ist noch keine wahre Heilung, wenn du nur davon absiehst, Drogen zu kaufen oder diszipliniert aufhörst auf dem Handy zu schauen oder zu shoppen. Das sind vielmehr die ersten notwendigen Schritte um zurechtzukommen, um sich dem Versuch zu entziehen. Dich von der Personen befreien, die dir so schlechtes tut in dem du sie für immer verbannst.</p><p>Wenn du damit aber zufrieden bist und das dir reicht, ist das natürlich auch vollkommen okay!</p><p><strong>Wahre Heilung ist wenn du z.B. die Droge genau vor dir haben kannst und es dich nicht beeinträchtigt.</strong> Du magst sie anerkennen, für ihre Lektionen bedanken, ja sogar vielleicht lieben ohne sie einnehmen zu müssen. Ohne davon getriggert zu sein.</p><p>Wir müssen nicht alle beste Freunde, oder miteinander intim sein. Oder aufeinander hocken, dem deine innere Welt entblößen oder dein Geld anvertrauen. Aber wir alle gehören dazu.</p><p><em>(Kleiner Exkurs: für mich bleibt z.B. der Ex-Partner als Ex-Partner, Teil der Vergangenheit. Loslassen bedeutet dabei loslassen, sie muss nicht mehr Anteil am meinem jetzigen Leben haben. Ausser natürlich man möchte es unbedingt. Allerdings wenn du einen Partner hast, der damit Probleme hat, muss man sich überlegen was einem wichtiger ist und weshalb (&#8222;aus Prinzip&#8220; zählt nicht)</em> <em>und entsprechend kommunizieren).</em></p><p><strong>Wir alle sind Teil der Menschheitsfamilie</strong>. Und Harmonie ist für mich, wenn wir Seite an Seite stehen können, mit Differenzen, ohne gleich einen (internen oder externen) Krieg anzufangen.</p><p>Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass dies eine <strong>Lebensaufgabe</strong> ist.  Also immer mit der Ruhe! Schritt für Schritt, wenn du magst. Lache etwas über dich selbst, nehme wahr was ist!!</p><p>Du musst es nicht angehen. Wenn du zufrieden bist, dann lebe dein Leben weiter so. Wenn du zufrieden bist, wenn du den &#8222;toxischen&#8220; Menschen oder übeltuenden Suchtmittel aus dem Leben verbannst, dann mach das. Wenn du das Ultimative (für mich wahre Freiheit) erreichen möchtest von dem ich gerade sprach, dann go for it!  Es gibt hier kein Falsch oder Richtig. Jeder hat seinen Weg und seinen Prozess. Das ist das schöne an dem eigenen Wille. </p><p>Nur Mut! </p><p>–♡–</p><p>Buchempfehlung:</p><ul><li><a href="https://brainoverbinge.com/">Brain over Binge</a> von Kathryn Hansen</li><li><a href="https://toko-pa.com/belonging-the-book-by-toko-pa/">Belonging</a> von Toko-pa Turnen</li><li><a href="https://brenebrown.com/book/the-gifts-of-imperfection/">Gifts of Imperfection</a> von Brené Brown</li><li><a href="https://www.buecher.de/shop/ehe/liebe-dich-selbst-und-es-ist-egal-wen-du-heiratest/zurhorst-eva-maria/products_products/detail/prod_id/26258267/">Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest</a> von Eva-Maria Zurhorst</li><li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/23214265-the-biology-of-desire">The Biology of Desire</a> von Marc Lewis</li><li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/55682556-anxiety-rx">Anxiety Rx</a> von Dr. Russell Kennedy</li><li><a href="https://charleseisenstein.org/books/the-ascent-of-humanity/">The Ascent of Humanity</a> von Charles Eisenstein</li></ul>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/freiheit-durch-verbannung/">Freiheit durch Verbannung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sinn im Leben finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Baum ist nur ein Baum. Ein Stuhl nur ein Stuhl. Ein Mensch nur ein Mensch.  Ist es so? Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/sinn-im-leben-finden/">Sinn im Leben finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein Baum ist nur ein Baum. Ein Stuhl nur ein Stuhl. Ein Mensch nur ein Mensch.  Ist es so? Der Sinn des Lebens, gibt es einen? Und wenn ja, welcher ist er?</p>
<p>Das ist eine Frage die schon die Menschheit seit Beginn unseres Daseins wahrscheinlich beschäftigt. Und ich möchte hier nicht so tun, als ob ich die Lösung gefunden habe. Allerdings ist mir neuerdings ein anderer <em>Ansatz </em>bewusst geworden, für Sinn&#8230;und somit auch für Wertschätzung und Dankbarkeit.</p>
<p>Dazu ein bisschen Kontext zu wie ich dazu gekommen bin. Vielleicht hilft das dabei, das was ich vermitteln möchte, besser zu verstehen. Ich bin gerade dabei zum dritten Mal im Leben die Bibel zu studieren.</p>
<p>Das Erste Mal war in der Schule, da ging es nur darum die richtigen Antworten zu finden um zu bestehen. Also mitgenommen habe ich nichts. Dann hatte ich richtig feindselige Gefühle gegenüber der Kirche und dem Christentum (bzw. Katholizismus)&#8230;diverse Gründe, die ich hier nicht ausführen muss. Trotzdem empfand ich die Konzepte von Religion und Spiritualität sehr spannend und las mehrere Bücher über verschiedene Glauben und Lebensweisen.</p>
<p>Dann, vor ca. 5-8 Jahren, kam ich über eine ehemalige Beziehung und eine &#8222;zufällige&#8220; Begegnung mit einer sympathischen Frau wieder in Berührung mit der Bibel, bekam eine geschenkt, fing sie an zu lesen aber kam nicht weiter als Exodus, so um die 70 Seiten. Ich hab sie einfach nicht verstanden und fast jede Zeile musste ich im Internet aufsuchen und die diversesten Interpretationen &#8222;studieren&#8220;.  Ich gab irgendwann auf, ich war einfach in mehreren Stellen mit den Interpretationen nicht zufrieden. Ich habs einfach nicht kapiert.</p>
<p>Und heute ist sozusagen das Dritte Mal. Über ein Podcast kam ich auf ein Buch (unten aufgeführt), das quasi Genesis aus anderer Sicht (damalige Sicht) versucht zu interpretieren. Und ich sage es euch, mein Kopf glüht. Und es fühlt sich bisher stimmig an.</p>
<blockquote><p>„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn, und er schuf sie als Mann und Weib. (Genesis 1:27)</p></blockquote>
<p>Im Groben und Ganzen geht es darum, dass Gott Polaritäten Schuf (Erde und Himmel, Adam und Eva, Mann und Frau, Licht und Dunkelheit, Materie und Ungreifbares, Körperlich und Spirituelles, Geist und Fleisch, Abstraktes und Konkretes) und, dass er über sein Atem (untastbares, spirituelles, göttliches), Leben schenkte.</p>
<blockquote><p><em>Da formte Gott, der HERR, den Menschen aus Staub vom Erdboden, und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. (Genesis 2:7)</em></p></blockquote>
<p>Hiermit ist mit &#8222;lebendigem Wesen&#8220; , laut der Interpretation von Matthieu Pageau, mehr zu verstehen, als was wir heutzutage z.B. in der Medizin für &#8222;lebendig&#8220; halten. Lebt etwas tatsächlich nur wenn das Herz schlägt, der Hirn funktioniert, die Lunge atmet?</p>
<p>Ich denk, ganz eindeutig, nein! Es geht NICHT darum, dass der Mensch vor Gottes Lebensatem im medizinischem Sinne &#8222;tot&#8220; war (kein Herzschlag, keine Hirnaktivität, kein Atmen, etc.). Vielleicht war der Mensch schon Mensch und der Vogel schon ein Vogel, mit funktionierenden Organen. Doch was DEFINIERT Leben? Laut der Bibel gibt es mehrere Passagen, in der ERST mit dem Atem Gottes, etwas mit &#8222;Leben&#8220; gefüllt wurde, etwas zu leben begann.</p>
<p>Und was ist der Atem Gottes? Wofür steht Gott? Allmächtiges, Spirituelles, Nicht-Greifbares. (Ihr versteht vielleicht jetzt warum mein Hirn qualmt). Und der Atem Gottes, der Lebensatem, das kann alles sein! Gott selbst, die Liebe, der Glaube, das Vertrauen&#8230; und vielleicht ist das auch alles mit gemeit. Denn Gott hat keine Definition in dem Sinn. Gott ist.</p>
<p>Im Endeffekt geht es darauf hinaus, dass <strong>&#8222;Staub&#8220; (Materielles) lebendig wird (Sinn bekommt), wenn er mit dem &#8222;Lebensatem&#8220; (Spirituelles) erfüllt ist. </strong>Gegensätzliches gilt ebenfalls:</p>
<p><strong>Der Atem Gottes (Spirituelles) benötigt auch den Körper (Gefäß) um seine Wahrheiten und Weisheiten auszusäen</strong> (der Same ist hier auch ein interessantes Symbol).</p>
<p>Dein Leben hat nur Sinn, wenn du ihn einen gibst.</p>
<p>Der Baum hat nur einen Sinn in deinem Leben, wenn du ihn einen Sinn gibst. Zum Beispiel vielleicht in dem du ihn beachtest, beobachtest und bewunderst. Oder für dessen Wärme im Winter oder kühlen Schatten im Sommer wertschätzt.</p>
<p>Und ob du jetzt dich als religiös, spirituell oder gar Agnostiker oder Atheist bezeichnest, was dieser Sinn für DICH ist, kannst du selber bestimmen. Es ist in deiner Macht. Dein Recht. Und es steht in deiner Verantwortung.</p>
<p>Für mich persönlich ist ein Mensch nicht nur ein Mensch, ein Baum nur ein Baum und ein Vogel nur ein Vogel. Es ist mehr als der Atem, das Blut, die Faszination die ich für die einzelnen Zellen und die scheinbar perfekt für sich eingestimmten biochemischen Prozesse <span style="font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">empfinde</span><span style="font-size: 16px;">. </span></p>
<p><span style="font-size: 16px;">Gott ist in ALLEM drin, auch in dir und in mir. Im Vogel und im Baum.</span></p>
<p>Und das lässt sich auf alles übertragen! Auf Sachen, auf Lebewesen, auf Nahrung, auf Taten, auf Beziehungen&#8230;im Micro- wie im Makrokosmos. Wie mit allen vermittelten Prinzipien in der Bibel, wo oft Symbole benutzt werden und unterschiedliches und mehrfaches bedeuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gottes Atem. Leben. Liebe. Sinn.</p>
<p>Absolute Verbundenheit.</p>
<p>Wertschätzung und Dankbarkeit.</p>
<p>–♡–</p>
<p>Vielleicht auch Interessant: <a href="https://munayqi.de/blog/unseren-eigenwert-hinterfragen/">Unseren Eigenwert hinterfragen</a></p>
<p>Buchempfehlung:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.abebooks.de/9781981549337/Language-Creation-Cosmic-Symbolism-Genesis-1981549331/plp">The Language of Creation</a> von Matthieu Pageau</li>
<li><a href="https://www.jordanbpeterson.com/category/transcripts/biblical-series/">Biblical Series</a> von Jordan B. Peterson</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/sinn-im-leben-finden/">Sinn im Leben finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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		<title>Alarmzustand Anxiety</title>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 13:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit allem was in uns passiert und mit allem was um uns herum passiert, kommen mehr und mehr Menschen an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/alarmzustand-anxiety/">Alarmzustand Anxiety</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit allem was in uns passiert und mit allem was um uns herum passiert, kommen mehr und mehr Menschen an ihre Grenzen. (Vielleicht war es auch immer so? )</p>
<p>So viele Menschen greifen nun regelmäßig auf Betäubungsmittel, Pharmazeutika, Drogen, Ablenkungsmöglichkeiten und generell Süchte. Das kann alles sein von Alkohol und Cannabis bis hin zu Nahrung, Handy und alle weiteren zwanghaften Gewohnheiten (Zucker ist auch eine Droge). Schlussendlich sind es Süchte, ohne die der Mensch nicht mehr kann. <strong>Es geht hauptsächlich darum zu funktionieren, alles störende zu verdrängen.</strong> Fängt ja schon damit an, dass man bei Halsschmerzen sofort Ibuprofen nimmt. (Häh!?) &#8211; anderes Thema.</p>
<p>Verdrängen/Verleugnung bringt als Erwachsene auf Dauer selten was!! Der Schmerz  unserer Traumatas, die Krankheit wächst in uns weiter und zerstört uns mit der Zeit von innen. Wenn wir Glück haben, tritt uns das Leben irgendwann so stark in den Arsch (meist über eine Krise) bis wir das begreifen. Oder wir werden dadurch sehr krank und können unser Leben nicht mehr voll leben. Also bringt es nichts. Sooner oder later wirst du dem konfrontieren <em>müssen,</em> wenn du deine Chance greifen möchtest.</p>
<h2>Anxiety vs. Alarmzustand</h2>
<p>Laut Dr. Russell Kennedy, entsteht Anxiety (mir fehlt ein passendes Deutsches Wort) im Kopf. Anxiety hat kein Schmerz, denn du könntest an deinem eigenen Hirn rumschnibbeln und nichts davon spüren. Anxiety sei jedoch mit dem &#8222;Alarmzustand&#8220; im Körper verbunden. Und dieser Alarmzustand ist in deinen Zellen gespeichert, vom ursprünglichen Trauma. Das bedeutet, jedes Mal wenn du von Panikattacken heimgesucht wirst, dein Körper tatsächlich Alarm schlägt. Starke Gefühle der Angst, Ohnmacht, Kontrollverlust (wieder das Thema Kontrolle, ich sag ja, das ist mein Thema! Mehr dazu im anderen Artikel). Das kann uns körperlich in so einem Zustand wieder versetzen, denn viele von uns hatten dies schon als Kind erlebt. (Laut Dr. Gordon Neufeld kommt Anxiety immer ursprünglich von Trennungstrauma). Und abgesehen von den vielen Drogen und Ablenkungstechniken, werden viele Menschen dazu ermutigt über Gedanken diesen Alarmzustand wegzurationalisieren. Das funktioniert jedoch nur bedingt.</p>
<p>Und haben wir uns dadurch tatsächlich ganz geheilt?</p>
<p>Was ist denn der Unterschied zwischen Erkenntnis und Wissen? <strong>Das eine ist im Kopf, das andere spürst und lebst du in deinem ganzen Körper.</strong></p>
<p>Die Theorie, dass viele von uns vergessen haben auf unser Körper zu hören und unsere Gefühle zuzulassen, kann ich von meiner Erfahrung nur bestätigen. Jedes Mal wo wir in unserem Leben (auch als Baby), ein Trauma erlebt hatten werden unsere Anteile gespalten. Und es gibt so viele Möglichkeiten zu heilen, aber einen Nenner findet sich in jedem wieder: das innere Ich. Das Fühlen. Das unterscheidet das Wissen (denken/Hirn) mit der Erkenntnis (fühlen/Körper).</p>
<p>Und anstatt unsere Panik mit dem Verstand wegzurationalisieren, ist vielleicht die Lösung viel simpler und zweifach. Zudem natürlich auch schmerzhaft. Es geht darum dich deiner inneren Stimme liebevoll zu öffnen.<strong> Ohne Erklärung. Ohne Begründung. Nur Gefühl.</strong></p>
<p>Und wie in meiner Surferfahrung&#8230;das kann Jahre dauern! Vor allem wenn du dabei warst jahrelang deine Gefühle zu verdrängen! Aber halte mal deine Vision vors Auge: <strong>willst du wirklich lieber den Rest deines Lebens auf Betäubungsmittel angewiesen sein und dein Leben dadurch aufs Spiel setzen?</strong> Oder willst du dich jetzt für ein paar Jahre damit dich auseinandersetzen. Für ein und allen mal! Freiheit.</p>
<p>(Nur kurz dazu: bitte nicht falsch versehen. Ich finde Pharmazeutika und Drogenmittel wichtig und gut, alles hat sein Platz! Und wenn der Schmerz zu viel und der Körper zu erschöpft ist, soll man sich definitiv diese Pause gönnen! Ich denke zum Beispiel auch, dass erschöpfte Eltern bei Kleinkindern hin und wieder ruhig kiffen sollten. Ich bin überzeugt da gäbe es z.B. wenigere Schütteltraumatas. Krankhaft wird&#8217;s, meiner Ansicht nach, wenn es chronisch ist.)</p>
<h2>Meine Wege aus dem Alarmzustand</h2>
<p>Also immer wenn du z.B. auch getriggert wirst und eine Panikattacke droht: Krise, Verlustangst, Herzschmerz, Isolation, etc&#8230;das ist deine Chance in die Heilung zu gehen. So habe ich das gemacht. Vor allem als mich mein Partner kurz keine Beachtung schenkte oder länger weg war oder mal ein Mädel geschäftlich traf&#8230;drohte mein Körper zu ersticken. Ich wollte ihn aber damit nicht belasten, er ist stets treu und vertrauenswürdig gewesen. Das war MEIN Thema. Und ich durfte in die Unbequemlichkeit dieses Zustandes dann erstmal verweilen, mich gedulden, und über das Konfrontieren auch lösen.</p>
<p>Ich fasse mich hier kurz:</p>
<p><strong>Bring it on!</strong> : Bei einer Panikattacke/Anxiety droht unsere Welt zu kippen. Der Herz rast, der Atem stockt und du siehst schon die Tsunamiwelle an Sorgen und Gedanken vor dir, drohend. Zwing dich aus der Opferrolle raus! Hier ist unser Verstand absolut notwendig. Nimm wieder (etwas) Kontrolle über die Situation und sag dem Anxiety innerlich: Okay, komm her mit all deiner Wucht. Ich weiß es wird weh tun, gib mir dein bestes! Allein beim Schreiben merke ich, wie ich schlucken muss. Doch tatsächlich, damit kommt auch ein bisschen der Kampfgeist an. Du bist kein Opfer. Du wirst siegen.</p>
<p><strong>Hier und Jetzt</strong>: Eckhart Tolle hat hierzu ein wunderbares Buch verfasst. Wieder mal die Möglichkeit, mithilfe des Verstandes die Sorgen und den vom Verstand verursachten Anxiety auszuschalten. Kopf ausschalten, unnötige Gedankenkreise stoppen, im hier und im Jetzt bleiben. Es gibt keine Zukunft. Es gibt keine Vergangenheit. Es gibt nur das Jetzt. Dies benötigt wirklich viel Übung, und wer z.B. Übung in der Meditation hat wird es hier tatsächlich leichter haben. Gedanken kann man aktiv die Kraft nehmen, wenn du merkst dass deine Gedanken kreisen&#8230;stop! Du bist nicht deine Gedanken. Frage dich, was fehlt dir in diesem Augenblick? Nichts, du bist sicher.</p>
<p><strong>Alarmzustand Schmerzanehmen</strong>: da ist sie, die Panikattacke. Der Alarm. Der Körper. Das Gefühl. Ich drohe zu ersticken. Das ist der Part wo ich aus dem Kopf in das Gefühl, in den Körper geh. In das gespeicherte Trauma. Wo tut es im Körper weh? Wie fühlt sich der Schmerz an (pocht es, heiß, kalt, stechend, feurig, etc.). Daraufhin lege ich eine Hand darauf und spüre einfach in mir rein. Manchmal rede ich mit dem Schmerz und stelle mir vor das ist mein Inneres Kind das sich meldet. Über meine Atmung versuche ich auch Liebe in diese Stelle zu führen. Wenn es mir zu viel wird, dann wende ich mich an einem anderen (neutralen) Körperteil. Dann komme ich zurück zur Schmerzstelle. Zum Alarm. Und so weiter und so fort. (Interessante relevante Techniken hier sind z.B. die Organsprach-Therapie und Somatic Experiencing (SE)<sup>® </sup>) Vor Allem hierbei können Emotionen aufkochen, lass sie fließen und nehme sie an. Wir wollen sie nämlich nicht mehr verdrängen. Und DAS ist auch das schmerzhafteste, schlimmer vielleicht als sich den Arm zu brechen. Heule dich aus. Es geht vorbei. Denke doch sorum, siehst du ein Kind alleine auf der Strasse heulen, würdest du es sofort helfen oder? Dann warum auch nicht deinem inneren Kind dieselbe Zuwendung schenken?</p>
<p><strong>Atmen</strong>: wenn die Tsunamiwelle der Panik, des Alarms, des Schmerzes droht und ich erschöpft bin und nicht mehr kann, dann greife ich zu einer bestimmten Atmung. Atmen ist sowieso immer mein Kompass, denn hiermit kann ich nicht nur mein Körper beruhigen sondern auch den Zustand meines Körpers &#8222;ablesen&#8220;. Eine effektive Atemtechnik von Dr. Russell Kennedy, die ich in so einer Situation anwende: Drei Mal kurz und stark durch die Nase atmen, anhalten, dann die Luft über den Mund langsam rauszischen lassen.</p>
<p><strong>Sich Zeit gönnen</strong>: Wenn so ein hinderliches Muster oder Traumata schon länger verdrängt wurde, kann es länger dauern bis du den Zugang zum Gefühl erhältst. Das ist kein Quick-Fix! Das benötigt Zeit und Geduld. Schenk sie dir selbst! <strong>Wer außer du selbst hat deine Zeit am meisten verdient??</strong> Sollte ein Kind auf der Straße sich verletzen und heulen, läufst du natürlich hin und hilfst. Warum also nicht dieselbe Hingabe DEINEM eigenem inneren Kind schenken?</p>
<p>Natürlich ist es eine Übungssache. Üben, üben, üben. Dich mit dem Trigger konfrontieren. Es ist auch eine Disziplinsache. Wie bei einer Sucht ist der Weg über die Konfrontation über den Entzug alles andere als Leicht. Es sind nicht nur körperliche aber auch sehr starke mentale Herausforderungen die du dir dabei stellst. Und das ist schwierig. Hol dir Hilfe. Eine Supportgruppe, eine gute Freundin, ein Therapeut. Das musst du nicht alleine machen.</p>
<p>Du schaffst es! Es lohnt sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verwandter Artikel: <a href="https://munayqi.de/blog/aengste-ueberwinden/">Ängste überwinden</a></p>
<p>–♡–</p>
<p>Meine Empfehlung:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/2232663.Feeding_Your_Demons">Feeding your Demons</a> von Tsultrim Allione (Buch)</li>
<li><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1059381644">Anxiety Rx</a> von Dr. Russell Kennedy (Buch)</li>
<li><a href="https://eckharttolle.de/Jetzt">Jetzt!</a> von Eckhart Tolle (Buch)</li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=82u5SUQvjxk">Face your Fears</a> von Jordan Peterson (Vortrag)</li>
<li><a href="https://www.franz-ruppert.de/veroeffentlichungen/buecher/169-mein-koerper-mein-trauma-mein-ich-2017">Mein Körper, mein Trauma, mein Ich</a> von Franz Ruppert (Buch)</li>
<li><a href="https://www.franz-ruppert.de/veroeffentlichungen/buecher/173-seelische-spaltung-und-innere-heilung-2007">Seelische Spaltung und Innere Heilung</a> von Franz Ruppert (Buch)</li>
</ul>
<p>Viel Spaß!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/alarmzustand-anxiety/">Alarmzustand Anxiety</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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		<title>Lache über dich selbst!</title>
		<link>https://munayqi.de/blog/lache-ueber-dich-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 09:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Surf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nimm dich nicht zu ernst! Ja, Gott lebt in dir, aber du bist NICHT Gott. Nochmal: Gott lebt in dir, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/lache-ueber-dich-selbst/">Lache über dich selbst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm dich nicht zu ernst!</p>
<p>Ja, Gott lebt in dir, aber du bist NICHT Gott.</p>
<p>Nochmal:</p>
<blockquote><p>Gott lebt in dir, aber du BIST nicht Gott</p></blockquote>
<p>Seien wir realistisch, du bist „nur“ Mensch und daher für Fehler und Sünde sozusagen prädestiniert. Das nicht-Perfekte: darin liegt die Perfektion.</p>
<p>Einfach Sein.</p>
<p>Es bringt absolut weder dir noch den anderen etwas, an deinen vergangenen Fehler zu klammern. Lass die Lektion eine Lektion sein. Wenn der Moment gekommen ist, wirst du die Wahl haben die Lehre oder die Erkenntnis anzuwenden. Ist dieser Moment jetzt? Gerade in diesem Moment , in der du diese Zeilen liest? Wohl kaum. Lass los.</p>
<p>Es bringt auch absolut nichts, das Ziel ein „bessere Ich“ in Zukunft zu sein, immer im Kopf zu bewahren. Das vergrößert nur dein Leid und Enttäuschung da du dieses Ziel nicht erreichen wirst in dem Sinne, dass du diese Zukunft nie erreichen wirst. Die wird immer Zukunft bleiben. Selbst wenn du in die Zukunft reist, wird es eine weitere Zukunft geben. Der einzige Moment den du erleben wirst ist Jetzt, also lass die Enttäuschung los, lass diese wahnsinnige Idee in Zukunft besser oder perfekt zu sein los und sorge einfach dafür jede Sekunde vollkommen zu (er)leben. Du bist bereits das „bessere Ich“! Garantiert!</p>
<p>Egal was du Schlimmes oder Dummes gemacht hast, egal wie peinlich du dich verhalten hast! Erkenne an, was war. Zieh deine Schlussfolgerung daraus und vielleicht werde dir klar, wie du in so einer Situation lieber reagieren willst.</p>
<p>Dann lass los! Und wie? <strong>Lache darüber! </strong></p>
<p>Finde ein bisschen Humor in deine (mis)Taten!</p>
<p>Alle um dich herum haben sich schneller und besser beim Surfen entwickelt und du schaffst noch nach Jahren die elegantesten Nosedives zu packen, reif für FailArmy?</p>
<p>Egal wie ernst! Auch wenn du jetzt aufgrund eines Tippfehlers das ganze Unternehmen in den Ruin getrieben hast? Uuups! Na dann, jetzt geht’s ums reparieren, das Jetzt mit voller Hingabe zu nutzen. Wer weiss was du daraus (er)schaffst? Vielleicht was viel besseres?</p>
<p>Egal ob du gerade aus Versehen in der WhatsApp Gruppe intime Fotos geschickt hast oder über jemanden gelästert hast? So ist es halt. Ausbügeln, entschuldigen und weiter machen. Wenn andere daran klammern möchten, lass sie sie sein. Du bist du.</p>
<p>Egal ob du aus Eifersucht das Handy deines Freundes wie ein Detektiv durchsucht hast. Schuldig fühlen? Warum? Wir sind nur Menschen. Erkenne dein Bedürfnis und ändere (oder akzeptiere) deine jetzige Situation. So einfach ist es.</p>
<p><strong>Denn glaube mir, der Gott in dir amüsiert sich köstlich. Wie eine Mutter sich manchmal über die Missgunst Ihrer Kinder amüsiert. Mit Liebe, mit Mitgefühl, mit Humor</strong>.</p>
<p>Und auch wenn es wirklich wirklich Schlimm ist, erkenn das als was Schlimmes an. Weiss aber, dass Lachen und Humor unsere einzige Rettung in den hoffnungslosesten von Zeiten ist. Denn sie verbindet. Mit uns selbst, mit einander, mit Gott.</p>
<blockquote>
<p dir="ltr">I never would have made it if I could not have laughed. It lifted me momentarily out of this horrible situation, just enough to make it livable. — Viktor Frankl</p>
</blockquote>
<h2>Das Leben ist eine Komödie</h2>
<p>Deshalb werden Comedy-Shows so gern besucht. Und deshalb tun sie uns alle gut. Denn der Komiker (wenn die gut sind) erzählt auf humorvoller Weise seine eigenen Stories, seine eigenen Kämpfe. Und die meisten von uns erkennen diese Kämpfe im eigenen Leben wieder. Und es tut uns SO GUT darüber zu lachen!</p>
<p>Ja oder Nein?</p>
<h2>Eine persönliche Geschichte</h2>
<p>eine kleine persönliche Geschichte zum Moment meiner Erkenntnis dazu:</p>
<p>Ich war im Krieg mit meinem Ex-Partner. Es war kein schönes Ende. Ich war im Urlaub bei Familie und er hat währenddessen Schlussgemacht und ist einfach so ausgezogen. Emotionale Achterbahn. Verlassenheitsängste und alle sonstigen Störungen schalteten mein Hirn in Überlebungsmodus. Irgendwann schaffte ich die Wende, akzeptierte die Situation und war bereit &#8222;normal&#8220; mit ihm umzugehen. Er blieb jedoch persönlich gegenüber mir echt unfreundlich , beantwortete mir auch keine Nachrichten (formelles zum Umzug, eigtl. sehr wichtiges), und war einfach respektlos. Wir hatten damals eine gemeinsame Gruppe in der wir arbeiteten und, weil er gerne privat ist und niemanden unseren &#8222;Drama&#8220; zeigt, verhielt er mir im gemeinsamen Chat gegenüber extrem freundlich. Diese Zwiespaltigkeit empfind ich als unauthentisch und hat mich so extremst getriggert, dass ich irgendwann in der Gruppe die Sachen wie die sind erläutert, sozusagen sein doppelgesichtiges Verhalten bloßgestellt hab und klip und klar gesagt hab, dass ich diese Scheinheiligkeit, diese Illusion von Perfekt scheiße find. Ich habe dann meine persönlichen Chats mit ihm darein kopiert und verlangt, er solle meine Fragen erst hierzu beantworten bevor ich auf weitere Fragen bezgl. der gemeinsamen Arbeit eingehe.</p>
<p>Ihr könnt euch vorstellen, schreckliches Schweigen. Allen war das wahrscheinlich sehr unangenehm. Er hat natürlich sofort es &#8222;repariert&#8220; und in der Gruppe geschrieben dass ich allen nicht mit unseren persönlichen Story belasten soll und dann privat mich komplett fertig gemacht hat. Zugegeben, mir war es etwas peinlich, eine Last wollte ich natürlich nicht sein. Und allen bloßzustellen wir blöd unsere Situation war, war mir auch neu (ich war in persönlichen Sachen auch oft eher privat).  Ich bin auch so aufgewachsen, anderen vorzugaukeln, alles sei &#8222;gut&#8220; bei mir, auch wenn es dem nicht sei. Ohmann, ich fühlte mich ziemlich doof.</p>
<p>Ich rief eine Freundin an und sagte, &#8222;Ich hab was richtig dummes getan, wie kann ich das reparieren?&#8220;. Ich erzählte ihr alles und dann, geschah es. Sie brüllte vor Lachen im Telefon, ihr ganzes Herz war dabei. Und damit steckte sie mich an. Ich musste über mich selber auch lachen. Und wie schön das war! Wie dankbar ich auch ihr gegenüber bin!</p>
<p>Das hat mir so unglaublich geholfen die Situation für das was es (für mich) war, loszulassen. Ich schrieb die dann einzeln an und hab mich entschuldigt die so unerwartet mit reinzuziehen. Erstaunlicherweise war es den meisten egal und sie hatten Mitgefühl. Nur mein Ex hatte damit weiter zu kämpfen. Sein Stolz, sein perfektes Bild, sein Versteck war bedroht.</p>
<p>Und ich?</p>
<blockquote><p>Wenn das Thema im Gespräch z.B. wieder aufloppt, lache ich immer noch über meine Dummheit und erzähle sie gerne.</p></blockquote>
<p>Und wisst ihr? Im Endeffekt, würde ich so eine Situation genauso behandeln, vielleicht nur mit etwas mehr Diplomatie und Eleganz &#8230; 😉</p>
<hr />
<p>Buchempfehlung:</p>
<ul>
<li><a href="https://brenebrown.com/book/the-gifts-of-imperfection/">Gifts of Imperfection</a> von Brené Brown</li>
<li><a href="https://www.buecher.de/shop/romane--erzaehlungen/compltement-cram/legardinier-gilles/products_products/detail/prod_id/39972367/">Completement cramé</a> von Gilles Legardinier</li>
<li><a href="https://tovaleigh.com/books-you-did-what">You did WHAT?</a> von Tova Leigh</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/lache-ueber-dich-selbst/">Lache über dich selbst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
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		<title>Such dir deine Welle aus</title>
		<link>https://munayqi.de/blog/such-dir-deine-welle-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 14:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Surf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eigentlich recht offensichtlich, und die Kenntnis hatte ich. Aber die ERkenntnis durfte ich vor kurzem erleben. Eine GANZ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/such-dir-deine-welle-aus/">Such dir deine Welle aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="elementor-post__excerpt">
<p class="wp-block-paragraph">Es ist eigentlich recht offensichtlich, und die Kenntnis hatte ich. Aber die <em>ER</em>kenntnis durfte ich vor kurzem erleben. Eine GANZ andere Nummer.</p>
<blockquote>
<p>Such dir deine Welle aus.</p>
</blockquote>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass ich schon über zehn Jahre dabei bin, das Surfen neu zu lernen. Zehn Jahre dabei in kleinen langwierigen Schritten einer meiner vielen Hobbies neu zu lernen. Viel Geduld und Liebe brauchte ich mir gegenüber.</p>
<p>Viele Fragen weshalb ich mir das antue? Ich habe doch Angst, woher der Trauma stammt kann ich mich nicht erinnern. Ich weiß nur, früher konnte ich Wellen hemmungslos nehmen. Heute aber, jedes Mal wo ich ins Wasser gehe, Panik, Angst, Hemmung. Eine unglaubliche Avalanche an Gefühlen. Es ist alles im Kopf. Denn wenn sogar 20cm Wellen Einem in Panik stürzen ist klar, das ist alles im Kopf. Krass wie unser Gehirn so alles verzerren kann.</p>
<p>Zurück zu meiner Erkenntnis. Es ist nun endlich so weit, dass ich mich in 50-100cm Wellen reintraue. Allerdings blieb ich oft vorne im Weißwasser. Auch wenn es von Außen harmlos aussieht, sieht der Wellengang und das Weißwasser schon viel bedrohlicher aus, wenn man im Wasser paddelt. Also bin ich nie wirklich ganz hinten gepaddelt, aus Angst mich erwischt mal spontan eine richtig große Welle.</p>
<p>Nun nahm ich nen Surfkurs mit ein paar Locals hier in Montalivet, Frankreich. Sie gaben mir nen Board, ne Leash und eine Lycra. Und ab ins Wasser. Anders als bei den üblichen Surfkursen, gab’s kein folternden Warm-Up. Sondern es ging erst mal ohne Brett ins Wasser um etwas Bodysurfing zu üben und ein Gefühl für das Wasser zu bekommen. Fand ich fantastisch, die Idee! Also bodysurfing kann ich eindeutig nicht, ich versank eher als dass ich mitschwebte. Egal. Axel, die Kursleiterin nahm sich zudem auch viel Zeit um mir die Küste, Strömungen und Gezeiten hier zu erklären.</p>
<p>Dann ging es mit den Brettern ins Wasser und nach einer Weile fragt Axel uns, ob ein paar von uns mit ihr nach hinten gehen möchten. Ich zögerte etwas, aber ich ging mit. Ich hatte Vertrauen, allgemein fùhlte ich mich gut. Mein Bauch meldete kein schlechtes Gefühl. Es war schon etwas scary nach hinten zu paddeln, denn plötzlich sahen die Wellen ziemlich groß aus und der Schaum hat schon härter ans Gesicht geklatscht. Einer von den Jungs hat es richtig erwischt, er gelang genau ins Set und wurde richtig durchgewaschen. Mein Albtraum. Doch er gab nicht auf und kam auf uns eventuell zu. Und ich erinnerte mich selbst daran, die Wellen sind nur 1m maximal! Erinner dich daran, wie die von aussen ausschauten!</p>
<p>Wir kamen an. Ich hatte Angst zu weit hinten zu sein doch axel sagte, weiter. Hinter den Wellen war es so friedlich. Keine Strömung, kein Weißwasser. Nur ein paar rollende Bewegungen des Ozeans. Ein paar waren größer als andere, und auf die Shore blickend konnte man sehen wie die Wellen brachen und den Weißwasser explodierte. Ich schluckte.</p>
<p>„Choose your Wave“ sagte sie. Es ging darum, die Wellen lesen zu können. Übungssache. Da kam dann eine kleine Rolle auf uns zu, sah echt harmlos aus, und Axel sagt mir die zu paddeln. Ich glaubt nicht, dass diese stark genug war mich mitzunehmen aber ich gehorchte. Ich paddelte … und … ich stand! So smooth, ich hab mich zwischendrin gewundert ob ich überhaupt auf der Welle war. War ich jedoch.</p>
<p>Und so ging es mehrfach. Jede Rolle, die etwas kleiner war, nahm ich. Denn die sah harmlos aus. Mein Kopf machte mit. Und mit jedem Versuch wuchs mein Selbstvertrauen und Vertrauen an dem Ozean. Selbst das rauspaddeln machte inzwischen Spaß. Der Schaum wirkte weniger bedrohlich. Ich hatte Spass durch und durch!</p>
<blockquote>
<p>Einfach Wunderschön.</p>
</blockquote>
<p>Aus diesem Erlebnis hoff ich euch ein Gefühl zu geben, wie es ist.  Wie es sein kann. Auch für die Surfer out there, die das Gefühl kennen. Vielleicht fällt es euch leichter diese Erkenntnis zu schmecken.</p>
<p>Wisst ihr? Aus Angst blieb ich die ganze Zeit im turbulenten Weißwasser, war gezwungen den fetten Sprudel zu nehmen und bekam quasi das Unruhigste mit von Allem. Ich hab mir das selber schwer gemacht. Unklug.</p>
<p>Aber HINTEN, hinter den Wellen. Aus einer anderen PERSPEKTIVE…ja. Da war es friedlich. Und vollkommen in Ordnung und möglich, sich seine Welle auszusuchen. Wenn der Set kam, nahm ich einfach die erste (also die Kleinste). So SIMPEL kann es sein. So simpel ist es.</p>
<p>Und wisst ihr? So ist es auch im echten Leben. Manchmal begibt man sich ständig im Schaum der Wellen. Der Probleme. Der Krisen. Aller Probleme. Aller Krisen. Der Herausforderungen. Doch wir können auch, wenn wir wollen, nach hinten gehen. Und diese aus einer anderen Perspektive erblicken. Feststellen, dass von hinten diese gar nicht so groß sind. Anstatt diese jedes Mal voll ins Gesicht zu starren. Und wir haben es in unserer Hand, die Welle auszusuchen die wir surfen können und möchten. Wo der Schaum uns dann nicht übertraumatisiert.</p>
<blockquote>
<p>Choose your wave.</p>
</blockquote>
<p>Such dir deine Welle aus!</p>
<p>&#8211;<span style="font-size: 16px;">♡-</span></p>
</div>
<p><span id="more-3340"></span></p>
<p>Link zur Surfschule (kann ich nur empfehlen): <a href="http://www.montasurfschool.com">Monta Surf School</a></p>
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		<title>Ängste überwinden</title>
		<link>https://munayqi.de/blog/aengste-ueberwinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 12:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Surf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz pocht. Gedanken kreisen. Das Wasser und der Himmel scheinen sich bräunlich/grau zu tönen. Eine Mini-Pups &#8222;Welle&#8220; von 20 cm [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herz pocht. Gedanken kreisen. Das Wasser und der Himmel scheinen sich bräunlich/grau zu tönen. Eine Mini-Pups &#8222;Welle&#8220; von 20 cm (zählt das überhaupt noch?) versetzt mich in totaler Panik, ich vergesse zu atmen und erlebe alleine durch meine Angst eine umso schlimmeren &#8222;Wipe-Out&#8220; (ja&#8230;man kann auch bei kleinen Wellen einiges an Wasser schlucken bzw. das ganze extrem verschlimmern).</p>
<p><strong>WARUM tue ich mir das an?</strong></p>
<p>Weil da etwas im Meer ist, was ich noch lernen soll. Das weiß Ich. Ein starkes Gefühl. Weil, wenn es klappt, dass eins der größten Erlebnisse ist. Weil ich surfen liebe. Weil ich den Ozean liebe. Und weil ich mich liebe.</p>
<p>Und ich nicht aufgebe.</p>
<h2>Surfspiration</h2>
<p>Ich erinnere mich an einer Zeit, als ich anfing surfen zu lernen, da war ich furchtlos. Da hatte ich auch bei 2 m WipeOuts Spaß. Doch irgendwann geschah etwas. Und von einem Jahr zum nächsten, überholte mich die Angst. Plötzlich war Surfen nur eine Überwindung.</p>
<p>Zehn Jahre hat das gedauert. Zehn Jahre wo ich bis zum Strand fuhr und dann manchmal sogar ohne ins Wasser zu springen, zurückfuhr. Zehn Jahre wo ich manchmal so frustriert mit mir selbst war, dass ich vor, während und nach dem Surfen geheult habe. Wo ich Todesangst, als die Welle kam, erlebte. Und dann  immer und immer wieder ins Wasser ging. Langsam gelernt hatte, mich im Selbstvertrauen zu üben. Langsam gelernt hatte, die Wellen auszuwählen. Langsam gelernt hatte, dass ich hier wählen kann, wann ich ins Wasser gehe und wie weit.</p>
<p>Warum hab ich das mir immer angetan?</p>
<p>Zum Einen war es die Herausforderung. Ich wollte meine Angst überwinden. Und damals hatte ich auch den Verdacht, dass es etwas mit Kontrolle zu tun hat&#8230;heute <em>weiß</em> ich, dass das mein Thema ist/war &#8211; und auch das meiner Mutter (damit verbunden auch das Loslassen, den (Ur-) Vertrauen, Hingabe und Gefühl&#8230;da komme ich aber später darauf zu).</p>
<p>Und tatsächlich, wenn dein winziger Körper im riesen weiten Meer vor sich her schwimmt und du die Macht des Wassers auch nur anteilig wirklich zu spüren bekommst&#8230;glaube mir. <strong>Die Kontrolle, die du über die Situation hast ist gleich Null</strong>. Die einzige Kontrolle, die du hast, ist über dich selbst. Dein Atmen, deine Gedanken, deine Reaktion.</p>
<blockquote><p>Ride the Wave. Or don&#8217;t.</p></blockquote>
<p>Über die Jahre habe ich ununterbrochen versucht über meine Gedanken meine Angst zu kontrollieren. Schau mal Estrella, das sind nur 20 cm. Das ist nichts! Da kann nichts passieren. Das funktionierte nur anteilig. Gleichzeitig versuchte ich zu verstehen, woher die Angst kam. Was ist passiert? Wovor fürchtete ich mich wirklich? War es das Ertrinken? Die Strömung? Die vielen anderen Menschen? Die vielen anderen Brettern? Das Weißwasser? Die Tiefe?  Lange versuchte ich über die rationale Ebene mein Gefühl zu verstehen.</p>
<p>Bis heute weiß ich nicht, was dahinter steckte. Und die große Lektion: man muss es nicht alles wissen, oder erklären!</p>
<p>Manchmal muss man einfach fühlen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Sensation without Explanation&#8220; -Russel Kennedy</p></blockquote>
<p><em>&#8222;Wahrnehmung ohne Erklärung&#8220;</em></p>
<p>Mir hat tatsächlich eine Kombination von hauptsächlich drei Sachen geholfen: Atmen, Fühlen und Gewöhnung.</p>
<p><strong>Atmen:</strong> Mein  Körper ist mein Kompass und ich habe gelernt, die Zeichen meines Körpers zu deuten und zu interpretieren. Atmen ist bei mir primär. Beim Surfen kam es vor, dass ich einfach aufhörte, ohne es zu merken (kein Wunder, dass ich dann unter Wasser Atemnot erlitt). Atmen. Im Kopf wiederholt und getan. Viel besser!</p>
<p><strong>Fühlen: </strong>Die Gefühle, die ich hatte habe ich irgendwann gelernt einfach wahrzunehmen und zu akzeptieren. Egal ob die rational oder nicht waren. Ob die erklärbar waren oder nicht. Ich saß mit der tiefen schmerzhaften Angst, erstmal im Strand und dann im Wasser. Und nahm die voll an, ohne zu urteilen und ohne mich darin zu verlieren. Sanft mit mir selbst, tröstend fast. Kaum zu glauben, aber dadurch dass ich die Emotion zuließ anstatt zu verdrängen, wurde sie tatsächlich weniger schlimm.</p>
<p><strong>Gewöhnung:</strong> Last, but not least, ging es darum mich an der Situation ranzutasten. Geduld und Zeit forderte das ein. Wo ich mal 2m Wellen surfte, musste ich mich jetzt mit 20cm Wellen zufrieden geben. Wo Freunde viel später als ich anfingen und nun schon voll dabei waren, kämpfte ich weiterhin mit meinen 20cm Wellchen. (Verstehe mich nicht falsch&#8230;ich LIEBE kleinen Wellen!). Das erforderte wirklich höchste Selbstliebe mir gegenüber. Hier habe ich auch gelernt, was der Unterschied zwischen &#8222;sich Inspirieren lassen&#8220; und &#8222;sich vergleichen&#8220; ist. Naja, auf jeden Fall fing ich dann sehr klein an. Und irgendwann waren mir die 20cm Wellchen etwas langweilig, bzw. ich war hier in meiner kompletten Komfortzone, liebte sie und war auch neugierig eine vielleicht 40cm Welle zu nehmen. Denn mein Ziel blieb vor Augen: absoluten Spaß bei auch 2m Wellen wieder zu finden (größer brauch ich nicht). Und so machte ich langsam weiter. Tag für Tag. Schritt für Schritt. Welle für Welle.  Noch bin ich dabei. Aber ich kann wirklich so glücklich sagen, dass ich inzwischen bei 1.50m bin und diese total abfeiere. Über mich selbst zu lachen hat übrigens auch gut geholfen&#8230;man muss sich selbst echt nicht immer so ernst nehmen.</p>
<p>Tja! Und das war es! Nachdem ich auch mehrere Bücher und stundenlange Podcasts hörte, hab ich auch die Mechanismen dahinter besser verstanden und kann jetzt diese &#8222;Panik&#8220; auch in anderen Bereichen gut steuern und mein Leiden dadurch so weit wie möglich reduzieren.</p>
<p>Wenn der Wille da ist, glaube mir! Irgendwann, Irgendwann&#8230;kommt ihr auch dahin!</p>
<p>Verwandter Artikel: <a href="https://munayqi.de/blog/alarmzustand-anxiety/">Alarmzustand Anxiety</a> und <a href="https://munayqi.de/blog/toxische-hilfe/">Toxische Hilfe</a></p>
<p>–♡–</p>
<p>Meine Empfehlung:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.goodreads.com/book/show/2232663.Feeding_Your_Demons">Feeding your Demons</a> von Tsultrim Allione (Buch)</li>
<li><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1059381644">Anxiety Rx</a> von Dr. Russell Kennedy (Buch)</li>
<li><a href="https://eckharttolle.de/Jetzt">Jetzt!</a> von Eckhart Tolle (Buch)</li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=82u5SUQvjxk">Face your Fears</a> von Jordan Peterson (Vortrag)</li>
<li><a href="https://www.franz-ruppert.de/veroeffentlichungen/buecher/169-mein-koerper-mein-trauma-mein-ich-2017">Mein Körper, mein Trauma, mein Ich</a> von Franz Ruppert (Buch)</li>
<li><a href="https://www.franz-ruppert.de/veroeffentlichungen/buecher/173-seelische-spaltung-und-innere-heilung-2007">Seelische Spaltung und Innere Heilung</a> von Franz Ruppert (Buch)</li>
</ul>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<title>Deprimiert?</title>
		<link>https://munayqi.de/blog/deprimiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[munayqi-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 09:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Emotionale Verdrängung und die Notbremse des Körpers Heute scheint es, dass jeder „deprimiert ist. Ich höre öfters den einen oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://munayqi.de/blog/deprimiert/">Deprimiert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://munayqi.de">Munay Qi - Body, Mind &amp; Spirit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Emotionale Verdrängung und die Notbremse des Körpers</h2>
<p>Heute scheint es, dass jeder „deprimiert ist. Ich höre öfters den einen oder anderen sagen: „Ich bin so deprimiert …“</p>
<p>Und so wie immer mehr Kinder wegen einer ernsthaften Aufmerksamkeitsstörung behandelt werden, finden sich viele „depressive“ Menschen dabei, „Happy Pills“ zu schlucken, um sie am Laufen oder &#8222;funktionieren&#8220; zu halten … das macht es aber nicht richtig. Gerade in Zeiten wie diesen wird es immer wichtiger, unsere Antennen nach innen zu richten und auf das zuzugreifen, was in uns vorgeht. Werden wir als Generation wirklich kränker? Und sind zukünftige Generationen wirklich so abhängig von der Pharmaindustrie, um weiterzumachen?</p>
<h2>Bist du depressiv?</h2>
<p>Bist du im klinischen Sinne deprimiert oder „nur“ wirklich sehr traurig, weil etwas wirklich Verletzendes passiert ist? Bevor wir anfangen, über Depressionen zu sprechen und warum es in Ordnung ist, depressiv zu sein, schauen wir uns zuerst die Definition an:</p>
<blockquote><p><strong>„Depression ist mehr als nur eine vorübergehende Stimmungstiefstimmung, ein „schlechter Tag“ oder vorübergehende Traurigkeit. Das häufigste Symptom ist eine niedergeschlagene Stimmung, die sich manchmal als Reizbarkeit äußern kann. Bei schweren Depressionen gibt es eine tiefe Traurigkeit oder ein Gefühl der Verzweiflung. Die Symptome einer schweren Depression dauern mindestens zwei Wochen an, dauern aber normalerweise viel länger an &#8230; Viele Menschen mit Depressionen haben auch Angstzustände . Sie sorgen sich möglicherweise überdurchschnittlich um ihre körperliche Gesundheit. Sie haben möglicherweise übermäßige Konflikte in ihren Beziehungen oder funktionieren schlecht bei der Arbeit. Die sexuelle Leistungsfähigkeit kann ein Problem darstellen. Menschen mit Depressionen sind auch einem höheren Risiko ausgesetzt, Alkohol oder andere Substanzen zu missbrauchen.&#8220;</strong></p>
<p>Harvard Health Publishing</p></blockquote>
<p>Es ist klar, dass Depressionen keine Einheitskrankheit sind und daher viele Formen annehmen können, auf unterschiedliche Weise erlebt werden und von Person zu Person unterschiedlich behandelt werden sollten.</p>
<p>Hormonveränderungen, große/belastende Lebensereignisse und Erkrankungen können beispielsweise den die Stimmung steuernden Gehirnteil so stark beeinflussen, dass die Kommunikation zwischen Nervenzellen und Nervenkreisläufen beeinträchtigt und die Fähigkeit zur Stimmungsregulierung beeinträchtigt wird. Behandlungen, die sich als wirksam erwiesen haben, umfassen: Gesprächstherapie, Medikamente, Bewegung und Lichttherapie.</p>
<p>Wenn feststellst, dass du lange Zeit mit alltäglichen Aktivitäten zu kämpfen hast und dich oft dabei erwischst, wie du ununterbrochen denkst: „Ich bin der Einzige in dieser Situation; ich bin der Außenseiter; ich bin schrecklich; es gibt keine Hoffnung für mich&#8220;, dann bist du wahrscheinlich klinisch depressiv und solltest aktiv Hilfe suchen, um aus diesem Loch herauszukommen. Manchmal können Medikamente eine gute vorübergehende Hilfe sein, um diese Gehirnverbindungen wieder in Gang zu bringen.</p>
<p>Ich persönlich setze mich immer erst für alternative Heilmethoden ein und weiß, dass der Körper die Fähigkeit hat, sich selbst zu heilen. In diesem Artikel beziehe ich mich auf eine situative Depression.</p>
<p>Vor allem, wenn du schon lange mit klinischen Depressionen zu kämpfen hast, empfehle ich dir wärmstens, die Unterstützung deines Gesundheitsberaters in Anspruch zu nehmen.</p>
<h3>Emotionale Unterdrückung</h3>
<p>Meistens wird uns gesagt &#8222;sei nicht so dramatisch&#8220; oder &#8222;sei nicht so emotional!&#8220; oder &#8222;Du hast keinen Grund, wütend zu sein&#8220;. Wenn wir also erwachsen werden, lernen wir eher, unsere Gefühle zu entkräften, als mit ihnen umzugehen. Wir stecken sie weg, beschämt darüber, so gefühlt zu haben, wie wir es taten, und beschämt, impulsiv reagiert zu haben. Nur wenige Eltern führen ihre Kinder durch ihre Emotionen, vor allem, weil sie es selbst nie gelernt haben. Es liegt an dir, diesen Kreislauf zu durchbrechen!</p>
<blockquote><p>Es liegt an dir, diesen Kreislauf zu durchbrechen!</p></blockquote>
<p>Ja, wir sind nicht unsere Emotionen. Wir sollten uns nicht von Gedanken und Emotionen dominieren lassen. Es ist jedoch äußerst wichtig, dass wir lernen, uns ihrer bewusst zu werden. Zu lernen, sie ohne Wertung zu beobachten, sie anzunehmen und loszulassen. Es ist auch wichtig, sich bei diesen Emotionen unserer tiefen Bedürfnisse bewusst zu werden. Und sie zu erfüllen. Als Erwachsene haben wir die Verantwortung und die Fähigkeit, ihnen auf die eine oder andere Weise zu begegnen. Unerfüllte Bedürfnisse führen zu „negativen“ (bzw. schweren) Emotionen.</p>
<blockquote><p>Unerfüllte Bedürfnisse führen zu schweren Emotionen</p></blockquote>
<p>Manchmal ist es ratsam, unsere Emotionen vorübergehend zu unterdrücken. Wenn wir uns gerade mit unserem Partner gestritten haben, wäre es unklug, beim nächsten Arbeitstreffen weinend zusammenzubrechen. Das unterscheidet uns von Kindern. Wir, als Erwachsene, haben die Fähigkeit, Pause zu drücken und uns dafür zu entscheiden, „unsere Emotionen zu umarmen“ in einer besseren und privateren Zeit.</p>
<p>Wenn du anfängst, diese Emotionen nicht nur vor anderen, sondern auch vor dir selbst zu verbergen, dann unterdrückst du sie hartnäckig. Das ist ein ganz neues Level. Ablenkung kann vorübergehend gut sein, aber sie langfristig zu vermeiden, ist wie vor etwas wegzulaufen, das schneller ist als du. Es wird zurückkommen und dich später härter treffen. Unsere Bedürfnisse und Emotionen langfristig zu unterdrücken und zu unterdrücken ist nie eine gute Entscheidung. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig mit ihnen zu treffen und mit ihnen umzugehen.</p>
<h2>Ein erzwungener Rückzug</h2>
<p>Also hast du es versucht. Du bist gerannt und gerannt und gerannt vor dem Schmerz verletzter oder unerfüllter Bedürfnisse. Arbeitetest, engagiertest dich für humanitäre Projekte, gingst aus, reistest, probiertest Neues aus, hast das Leben genossen, fordertest Höchstleistungen und glaubtest mit der Zeit tatsächlich, es sei gut. Du hast es geschafft!! Und ehe man sich versieht: BAM! Das Gleiche passiert noch einmal und/oder dein Körper zieht die Notbremsung deines schnelllebigen Lebensstils. „<strong>Zu – viel – Druck. STOPP</strong>! Wenn du es nicht tust, werde ich es tun. Ich bin es leid, so zu tun.</p>
<blockquote><p>Ich bin es leid, so zu tun</p></blockquote>
<p>Dein Körper zieht die Notbremsung deines Lebensstils:<br />
Depression. <strong>Nehme den Druck raus</strong>. (De-PRESS)</p>
<p>ODER</p>
<p>Dein Körper braucht <strong>tiefe Ruhe</strong>. (DEEP-RESt)</p>
<p>Lust- und kraftlos, du wurdest zum Rückzug gezwungen. Launisch, traurig, hoffnungslos, unmotiviert. Mit keinem größeren Wunsch, als die Tür zu schließen, die Vorhänge zuzuziehen, unter die Bettlaken zu kriechen und aus der Welt zu verschwinden. Klingt bekannt? Der Tod eines geliebten Menschen, etwas Schreckliches, das du miterlebt hast, eine Trennung, ein schrecklicher Kampf, ein Verlust. Viele Dinge, die uns passieren, können dazu führen, dass wir uns zurückziehen.</p>
<p>Nehme den Druck ab. Das Wichtigste, was man sich immer wieder sagen muss: Es ist okay. Leere deinen Geist von Erwartungen, Routinen, Verpflichtungen, wie die Dinge sein sollten, was die Leute denken würden und all die Dinge, das du tun solltest. Alles, was Druck auf dich ausübt – lege es in die Warteschleife oder lasse jemand anderem sich darum kümmern. Es ist die wichtigste Zeit, lieb zu sich selbst zu sein! Wenn möglich, hole dir ein ärztliches Attest, um dich einige Wochen von der Arbeit frei zu nehmen.</p>
<blockquote><p>Es ist die wichtigste Zeit, <strong>freundlich zu sich selbst zu sein</strong>!<br />
<span style="font-size: 16px;">Nehme dir Zeit zum Aufladen.</span></p></blockquote>
<p>Ausruhen. Rückzug. Von der Welt. Aufladen.</p>
<ol>
<li>Anerkennen, was ist</li>
<li>Sei dein bester Freund</li>
<li>Gönne esdir</li>
<li>Entspanne dich und tanke neue Energie zB mit Meditation</li>
<li>Gutes Essen und frische Luft</li>
</ol>
<p>Sobald du dich etwas stärker fühlst, nimm dir die Rückzugszeit, um zu analysieren, was vor sich geht. Fühlst du dich oft ausgelaugt? Was im Leben macht dich fertig? Welche Aktivität? Gedanke? Glauben? Emotion? Auch Traumdeutung kann zum Beispiel helfen. Gibt es einen wiederkehrenden Traum? Übe Achtsamkeit und bitte um Unterstützung. Weiß, dass es nicht immer eine schmerzhafte Emotion sein muss, die dich zum Rückzug veranlasst. Oft ist es auch die langfristige Unterdrückung eines Bedürfnisses oder Wunsches. Vorgeben, etwas zu sein, was du nicht bist. Das Überschreite deiner Grenzen zu oft und zu lange.</p>
<p>Es wird einen Moment geben, vielleicht ein paar Tage später, wo du anfangen wirst, etwas Neugierde gegenüber der der Außenwelt zu spüren. Ignoriere sie nicht. Bleib nicht ewig in diesem Loch. Nimm die Einladung deiner Seele an und knüpfe Kontakte. Familie anrufen oder vielleicht einen sehr guten Freund treffen. Du wirst dich irgendwann beim Lachen oder Lächeln erwischen. Es wird einen Mikromoment geben, in dem du deine Traurigkeit vergisst. Werde dir dessen bewusst. Und tue mehr von den Dingen, die dich zum Lächeln bringen.</p>
<h2>Emotion in Motion</h2>
<p>Emotionen in Bewegung. Alles ist Energie. Und Energie fließt ständig und verändert ihre Form. Vergiss das niemals.</p>
<p>Emotionen sind auch eine Form von Energie. Gedanken sind es auch. Und das sind Energien, die sich bewegen WOLLEN. Es mag Zeiten in deinem Leben gegeben haben, in denen du nicht die Unterstützung oder das Wissen hatten, um sie bewegen zu lassen, und du fühltest dich von ihnen völlig überwältigt, sodass du keine andere Wahl hattest, als sie zu unterdrücken. Jetzt gibt dir der Körper einen Weckruf, der schwer zu ignorieren ist.</p>
<p>Nehme diese <em>Einladung</em> an. Nehme dir wirklich Zeit. Du wirst in vielen meiner Artikel sehen, dass es oft hilfreich ist, sich zuerst anzunehmen, um etwas loszulassen. Laufen bringt dich nirgendwo hin. So wie Wasser den Schmutz von deinem Körper abwäscht. Du musst dich von Emotionen überwältigen lassen, um sie gehen zu lassen.<br />
Lass die Emotionen über dich hinwegspülen und lass sie dann los.</p>
<p>Sich seinen Dämonen zu stellen ist ein einfaches Konzept. Aber das macht es nicht einfach. Die größte Angst vor<br />
Eine Emotion hereinzulassen bedeutet, dass sie dich in einem nie endenden Kreislauf überwältigen und verletzen wird. Genauso wie die gruselige Musik eines gruseligen Films den Zuschauer vor einer bevorstehenden Horrorszene warnt, so wird uns unser Verstand sagen: „Geh nicht dorthin! Es ist schmerzhaft! Es ist beängstigend! Du brauchst es nicht. nicht damit umgehen.&#8220; Aber du bist NICHT in einem Horrorfilm. Du bist zu Hause und in Sicherheit.</p>
<h2>Das 6. Chakra</h2>
<p>Das Dritte-Auge-Chakra befindet sich zwischen den Brauen auf unserer Stirn. Es ist der Punkt, an dem die drei Nadis (Energiekanäle des Körpers) – Ida, Pingala und Sushumna – zusammenkommen und als ein Strom zum Kronenchakra fließen. Lila ist seine charakteristische Farbe und dieses Chakra ist bekanntermaßen das Kommandozentrum von Bewusstsein, Wahrnehmung und Unterscheidung. Emotionale Anzeichen eines unausgeglichenen sechsten Chakras sind oft Ressentiments, Depressionen, dogmatisches Denken, Angst und Paranoia.</p>
<blockquote><p>Achtsamkeit und Meditation sind mächtige Werkzeuge, um die Wurzeln von Ungleichgewichten aufzudecken.</p></blockquote>
<p>Mitgefühl und Vergebung sind in diesem Fall besonders wichtig, um das 6. Chakra erfolgreich zu klären. Achtsamkeit und Meditation sind mächtige Werkzeuge, um die Wurzeln von Ungleichgewichten aufzudecken. Eine kurze Suche im Internet kann auch wunderbare Möglichkeiten aufzeigen, wie du dabei unterstützt werden kannst, dieses Chakra mit Farbtherapie, aromatischen Ölen, Kristallen, Akupunktur, Wiederholung bestimmter Mantras und Glaubensaussagen, bestimmten Yoga-Posen und Klangfrequenzen zu entsperren. Es gibt keine One-Size-Fits-All-Lösung. Es liegt an dir, zu experimentieren und sie auszuprobieren, bis du diejenige gefunden hast, die für dich am besten funktioniert.</p>
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